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Gegründet vom Verbraucherzentrale Bundesverband und seinen Mitgliedsorganisationen
Pressemitteilung |

@UAConsumerRights: Verbraucherschutz auf Ukrainisch

Die eigenen Verbraucherrechte zu kennen, ist essenziell für geflüchtete Ukrainer:innen, die in einem neuen Land ankommen. Während gerade in den ersten Wochen zahlreiche Verträge abschlossen und Konsumentscheidungen gefällt werden müssen, sind sie – ohne Sprachkenntnisse und mit wenig Wissen über ihre Rechte – besonders vulnerabel. Durch Unkenntnis oder als leichte Opfer von Betrugsmaschen finden sich die Menschen nicht selten in folgenschweren finanziellen Problemen wieder. Umso wichtiger, dass die relevanten Verbraucherinformationen ukrainische Geflüchtete unkompliziert, prägnant und vor allem in ihrer Sprache erreichen.
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Neues Förderprojekt bewilligt: Faktencheck Finanzen

6,7 Prozent der Jugendlichen und jungen Erwachsenen unter 30 Jahren galten 2023 als überschuldet – die einzige Altersgruppe mit steigenden Schulden. Es ist nicht neu, dass Nachhilfe in Sachen Finanzbildung bei jungen Verbraucher:innen nicht nur nötig, sondern von ihnen selbst dringend gewünscht ist.

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So geht Verbraucherbildung!

Der Verbraucherzentrale Bundesverband hat am 3. Juni insgesamt 103 Schulen aus ganz Deutschland mit der Auszeichnung Verbraucherschule geehrt - so viele wie bisher noch nie. Es ist großartig anzusehen, wie das Netzwerk Verbraucherschule, das lange Jahre durch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz gefördert wurde, gewachsen ist, welche Best Practices es hervorbringt und dass immer mehr Schulen junge Menschen fit fürs Leben machen.

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Preisträger:in steht fest

Die Jury des Bundespreises Verbraucherschutz 2024 tagte heute und entschied über den:die Preisträger:in 2024. Der Bundespreis Verbraucherschutz wird am 25. September von der Bundesverbraucherschutzministerin Steffi Lemke überreicht. Der Preis wird zum siebten Mal von der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz für herausragenden Einsatz für Verbraucherschutz verliehen und ist dotiert mit einem Preisgeld von 10.000 €.
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Bewerbungsfrist endet - Jury entscheidet

Mit dem 30. April endete unsere Vorschlagsfrist für den Bundespreis Verbraucherschutz. Über 40 Preisvorschläge haben uns aus dem ganzen Bundesgebiet erreicht und jetzt ist es an der Jury aus den Nominierungen den:die Preisträger:in zu wählen. In unserer Jurysitzung am 16. Mai wird heiß diskutiert die Qual der Wahl getroffen.

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April 24: Making-of im Bewegtbild

Die Grundschulkinder der LernAG haben ein Spiel rund um Verbraucherentscheidungen entwickelt, das nachhaltigen Konsum spielend leicht macht. Sie sind dazu selbst in die Rolle der Spieleentwickler:innen geschlüpft und haben ein Brettspiel mit Quiz, Aufgaben und Ereignissen entwickelt.

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No Phish, sondern seriös - und nun auch für Gehörlose

Wir haben nachgefragt, wie unsere Preisträger das Preisgeld aus dem Bundespreis Verbraucherschutz 2022 verwendet haben. SECUSO wird das Geld verwenden, um die NoPhish-Videos in Gebärdensprache zu übersetzen. Das restliche Geld wird  eingesetzt, um zu evaluieren, ob diese Videos gehörlosen Menschen dabei helfen können, Phishing-Nachrichten besser zu erkennen.

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Aus den Augen, aus dem Sinn?

Nein, keineswegs. Wir haben nachgefragt, wie unsere Preisträger des Bundespreis Verbraucherschutz 2022 das Preisgeld verwendet haben. FairWertung e.V. hat das Preisgeld u.a. zur Mitfinanzierung der Sensibilisierungskampagne „Wege deiner Kleider“, die mit freundlicher Unterstützung der Stiftung Umwelt und Entwicklung NRW entstanden ist, verwendet. Herausgekommen sind eine Wanderausstellung, 6 Themenhefte und die PodcastReihe „BrauchBar“.

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Vom Männerhemd zum Damenrock

Wir haben nachgefragt, wie unsere Preisträger das Preisgeld aus dem Bundespreis Verbraucherschutz 2022 verwendet haben. Ann-Kristin Erdmann von der Dannewerkschule hat das Preisgeld dem Schulförderverein übergeben.