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Gegründet vom Verbraucherzentrale Bundesverband und seinen Mitgliedsorganisationen
Schülerinnen und Schüler melden sich im Klassenzimmer

Politische Forderungen

Verbraucherbildung ins Klassenzimmer

  • praxisnahen Unterricht auch an außerschulischen Lernorten zu fördern;
  • Schule als Lernort für Verbraucherbildung gemeinsam mit Eltern zu profilieren;
  • Lehrkräften zu helfen, Verbraucherschutzthemen kompetent, aktuell und handlungsorientiert unterrichten zu können;
  • Verbraucherorganisationen zu ermöglichen, Bildungsangebote durchzuführen und weiterzuentwickeln;
  • Kultusministerien und Schulbehörden zu unterstützen, Verbraucherbildung zu institutionalisieren.

 

Einen Hebel im Einsatz für Verbraucherbildung setzt die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz mit seinem perspektivreichen Bündnis für Verbraucherbildung. Die vom Bündnis mit auf den Weg gebrachten Beschlüsse zur Verbraucherbildung der Verbraucherschutzministerkonferenz (2014) und der Kultusministerkonferenz (2013) haben dazu beigetragen, dass einige Bundesländer seitdem Verbraucherbildung an Schulen fördern. Ziel ist es jedoch, Verbraucherbildung bundesweit und verpflichtend in den Unterricht zu bringen.

Der Träger der Stiftung, der Verbraucherzentrale Bundesverband, stellt konkrete Forderungen an die Bildungspolitik der Länder und des Bundes.

viele Hände halten im Kreis aufeinander

Bündnis für Verbraucherbildung

Als ein Zusammenschluss von Akteuren aus Zivilgesellschaft, Verbraucherschutz, Wirtschaft und Wissenschaft setzt sich das Bündnis für Verbraucherbildung gemeinsam für die Förderung von Konsum- und Alltagskompetenzen von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen ein.

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