Verbraucherbildung

Verbraucherschule

Verbraucherschulen sind Modellschulen, die zeigen, wie die Vermittlung von Konsum- und Alltagskompetenzen im Schulangebot erfolgreich gelingen kann. Ihr Ziel: Schülerinnen und Schüler sollen selbstbestimmte und verantwortungsbewusste Konsumentscheidungen treffen können. Hierbei werden sie auch lernen, die Marketingtricks der Unternehmen zu durchschauen und kompetent darauf zu reagieren.

Lisa und Lea der Verbraucherschule Wilster

"Das war ein lehrreiches Experiment und hat großen Spaß gemacht..."

Praxisorientierte Bedarfsanalyse zur Schulischen Verbraucherbildung

78 % der befragten Lehrkräfte geben an, dass Verbraucherbildung als Bildungsaufgabe in die Schule gehört.

Gemeinschaftsschule Wilster

Über die erste Verbraucherschule in Deutschland

Bündnis für Verbraucherbildung

Unsere Vision ist es, dass allen Kindern und Jugendlichen in Deutschland durch ein institutionell abgesichertes Angebot an schulischer und außerschulischer Verbraucherbildung, die für ihr Leben notwendigen Entscheidungs- und Konsumkompetenzen vermittelt werden.

Verbraucherbildung gemeinsam stärken

Vom Handyvertrag, über Wissen zu Umweltschutz und Sicherheit im Internet bis hin zu gesunder Ernährung bestehen große Defizite in der Konsumkompetenz von Kindern und Jugendlichen. Dies belegt eine Studie des imug-Instituts (2010) in Übereinstimmung mit den Praxiserfahrungen der Verbraucherorganisationen. Wir stehen aber auch vor großen gesellschaftlichen Herausforderungen wie Überschuldung junger Menschen, Klimawandel, Finanzkrise oder Lebensmittelverschwendung, die eine bessere Verankerung der Verbraucherbildung in der Schule noch notwendiger machen.