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Pressemitteilungen

Bildungsministerin Britta Ernst besucht Verbraucherschule Wilster

15.01.2016
Bildungsministerin Britta Ernst informierte sich am 15. Januar über das besondere Angebot der Gemeinschaftsschule Wilster zur Verbraucherbildung. Bei ihrem Besuch ließ sich die Bildungsministerin von Schülerverbraucherberaterinnen und -beratern zu verschiedenen verbraucherrechtlichen Themen beraten.

Ist Plastikgeschirr gefährlich?

11.01.2016

Pfannenwender, Mikrowellengeschirr aus Kunststoff, Silikon-Backformen oder buntes Kindergeschirr aus Melamin tragen meist Hinweise für eine sichere Verwendung. „Allerdings kommen viele Hersteller ihrer Kennzeichnungspflicht aus unserer Sicht nicht ausreichend nach“, moniert Gudrun Köster, Lebensmittelexpertin der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein. „Unser Marktcheck hat gezeigt, dass die Angaben oft schlecht lesbar, unverständlich oder nicht dauerhaft angebracht sind“, so Köster weiter.

Verbraucherbildung in der Grundschule

06.11.2015
Die Pestalozzischule Neumünster macht sich mit Unterstützung der Verbraucherzentrale Schleswig-Holstein auf den Weg zur Verbraucherschule. Die Aktionen im Rahmen des zweijährigen Projektes werden finanziell durch die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz gefördert. Alle Akteure im Schulleben werden in das Konzept einbezogen – von Schulleitung über Lehrkräfte bis hin zu Schülerschaft und Eltern.

Bundespreis Verbraucherschutz verliehen

29.06.2015

Datenschutzaktivistin Rena Tangens erhält die Auszeichnung „Persönlichkeit des Verbraucherschutzes 2015“. Die Schülergenossenschaft McSnack wird „Projekt des Verbraucherschutzes 2015“. Am 29. Juni verleiht die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz zum zweiten Mal den Bundespreis Verbraucherschutz. Schirmherr ist Heiko Maas, Bundesminister der Justiz und für Verbraucherschutz. Die Trophäen werden auf dem Deutschen Verbrauchertag vor rund 500 Gästen in Berlin überreicht.

Gut verpackt – alles sicher?

09.03.2015

Kunststoffe sind das am häufigsten verwendete Material für Lebensmittelverpackungen. Sie gewinnen zunehmend an Bedeutung, geraten aber immer wieder wegen unerwünschter Stoffübergänge in die Kritik.

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