Endspurt für den Bundespreis Verbraucherschutz 2015

Noch 10 Tage können Preisträger vorgeschlagen werden
05.03.2015

Zehn Tage lang haben Bürgerinnen und Bürger noch Zeit, Vorschläge für den Bundespreis Verbraucherschutz einzureichen. Die Deutsche Stiftung Verbraucherschutz ruft dazu auf, noch bis zum 15. März Persönlichkeiten oder Projekte vorzuschlagen, die sich mit besonderem Engagement erfolgreich für die Rechte von Konsumenten eingesetzt haben. Der Schirmherr des Wettbewerbs, Bundesverbraucherschutzminister Heiko Maas, zeichnet im Juni die Preisträger aus. Der Bundespreis Verbraucherschutz für eine herausragende Persönlichkeit ist mit 15.000 Euro, für ein Projekt mit 5.000 Euro dotiert. Die Teilnahme ist einfach: Das Vorschlagsformular steht unter www.verbraucherstiftung.de zum schnellen Ausfüllen bereit.

Oft sind es Menschen aus dem nahen Lebensumfeld, die sich im Alltag für die Gerechtigkeit gegenüber unseriösen Unternehmen oder für nachhaltigen Konsum aktiv engagieren und mit ihrem Einsatz wegweisende Erfolge erzielen. Als Preisträger kommen Persönlichkeiten genauso wie Projekte in Frage, die sich dem Schutz der Konsumenten verschrieben haben: Von einem Reporter der örtlichen Tageszeitung, der einen gesellschaftlichen Missstand aufgedeckt hat, oder einem Lehrer, der sich für neue Bildungsangebote einsetzt, bis hin zu einem öffentlichen Dialogforum, zum Beispiel für fairen Handel, oder einer Studenteninitiative für Lebensmittelsicherheit.

Der Bundespreis Verbraucherschutz wird seit 2013 alle zwei Jahre von der Deutschen Stiftung Verbraucherschutz verliehen. Aus allen Vorschlägen ermittelt eine 13-köpfige Fachjury die Gewinner. Der Jury gehören die Verbraucherschutzministerinnen und -minister aus Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Rheinland-Pfalz sowie Vertreter von Verbraucherorganisationen, Wirtschaft und Wissenschaft an.

Link zu den Online-Formularen

Link zur Jury

Ansprechpartnerin: Julia Meier, Kommunikation Deutsche Stiftung Verbraucherschutz